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Allgemeine Geschäftsbedingungen – Beratungsservice 

  1. Allgemeines, Geltungsbereich, Vertragsgegenstand
    1. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle  Geschäftsbeziehungen bzw. Aufträge über Beratungs- und Vermittlungsleistungen, die  zwischen der Rosenthal Solutions (nachfolgend „Rosenthal Solutions“) und ihren Kunden  (nachfolgend „Kunde“) geschlossen werden. 
    2. Sofern nicht anders vereinbart, gelten die AGB in der zum Zeitpunkt der  Beauftragung gültigen bzw. jedenfalls in der dem Kunden zuletzt in Textform  mitgeteilten Fassung als Rahmenvereinbarung auch für gleichartige zukünftige  Geschäfte, ohne dass in jedem Einzelfall auf sie verwiesen wird. 
    3. Die AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende  Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit  Vertragsbestandteil, als Rosenthal Solutions ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.  Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn  Rosenthal Solutions in Kenntnis der AGB des Kunden den Auftrag an ihn vorbehaltlos ausführt. 
    4. Im Einzelfall getroffene, individuelle Vereinbarungen mit dem Kunden (einschließlich  Nebenabreden, Ergänzungen und Änderungen) haben in jedem Fall Vorrang vor diesen  AGB. Für den Beweis des Inhalts einer Individualvereinbarung ist, vorbehaltlich des  Gegenbeweises, ein schriftlicher Vertrag oder unsere schriftliche Bestätigung  Voraussetzung. 
    5. Erklärungen, die nach Vertragsschluss vom Kunden gegenüber Rosenthal Solutions  abzugeben sind (z.B. Fristsetzungen, Mängelanzeigen, Rücktrittserklärung), bedürfen zu  ihrer Wirksamkeit der Textform.
  1. Allgemeine Bestimmungen 
    1. Rosenthal Solutions und Kunde arbeiten vertrauensvoll zusammen. Sie unterrichten sich bei  Abweichungen von der vereinbarten Vorgehensweise oder Zweifeln an der Richtigkeit  der Vorgehensweise unverzüglich gegenseitig. 
    2. Erkennt der Kunde, dass von ihm gemachte Angaben und Anforderungen fehlerhaft,  nicht vollständig, nicht eindeutig oder nicht realisierbar sind, hat er dies sowie die ihm  erkennbaren Folgen unverzüglich Rosenthal Solutions mitzuteilen. 
    3. Die Parteien unterrichten sich in regelmäßigen Abständen über den Stand der  Auftragsdurchführung, um gegebenenfalls rechtzeitig lenkend eingreifen zu können.
  1. Zustandekommen von Verträgen, Vertragsbestandteile und Änderungen des Vertrags 
    1. Angebote von Rosenthal Solutions sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. 
    2. Der Kunde kann an Rosenthal Solutions per E-Mail, Post oder mündlich eine Angebotsanfrage (nachfolgend „Angebotsanfrage“) stellen. Die Angebotsanfrage des Kunden ist kein Angebot. Rosenthal Solutions unterbreitet dem Kunden sodann per E-Mail, Post oder mündlich ein  Angebot (nachfolgend „Angebot“). Der Kunde kann das Angebot per E-Mail, Post oder  mündlich innerhalb von vier Wochen nach Zugang annehmen. 
    3. Grundlage der Zusammenarbeit und Vertragsbestandteil ist im Falle der Erbringung allgemeiner Beratungs- und Vermittlungsleistungen auf Zeit oder auf unbestimmte Zeit das Kundenbriefing sowie das darauf folgende jeweilige von Rosenthal Solutions erstellte und vom Kunden akzeptierte Angebot bzw. die von Rosenthal Solutions erstellte Auftragsbestätigung.
    4. Jede Änderung und/oder Ergänzung des Vertrages und/oder seiner Bestandteile  und/oder des Leistungsumfangs bedarf der Textform. Dadurch entstehende  Mehrkosten hat der Kunde zu tragen. 
    5. Ereignisse höherer Gewalt berechtigen Rosenthal Solutions, das vom Kunden beauftragte Projekt um die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit  hinauszuschieben. Ein Schadensersatzanspruch vom Kunden gegenüber Rosenthal Solutions  resultiert daraus nicht. Dies gilt auch dann, wenn dadurch für den Kunden wichtige  Termine und/oder Ereignisse nicht eingehalten werden können und/oder nicht  eintreten. 
    6. Im Falle einer analytischen und konzeptionellen Beratungs- und  Recherchedienstleitung gilt die Leistung von Rosenthal Solutions als erbracht, wenn er die  erforderlichen Analysen und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen, Konzepte oder Empfehlungen erstellt und gegenüber dem Kunden erläutert hat. Unerheblich ist, ob oder wann die Schlussfolgerungen bzw. Empfehlungenumgesetzt  werden.
  2. Mitwirkungspflichten des Kunden 
    1. Der Kunde verpflichtet sich, Rosenthal Solutions bei der Erfüllung seiner vertraglich  geschuldeten Leistungen nach besten Kräften zu unterstützen und in seiner  Betriebssphäre alle zur ordnungsgemäßen Auftragsausführung notwendigen  Voraussetzungen zu schaffen. Dazu gehört insbesondere die rechtzeitige Bereitstellung  aller benötigter Informationen und Dokumente, soweit die Mitwirkungsleistungen des  Kunden dies erfordern. Der Kunde informiert den Rosenthal Solutions unverzüglich über alle  Umstände, die im Verlauf der Projektausführung auftreten und die Bearbeitung  beeinflussen können. 
    2. Auf Verlangen von Rosenthal Solutions hat der Kunde die Richtigkeit und Vollständigkeit der  von ihm vorgelegten Unterlagen sowie seiner Auskünfte und mündlichen Erklärungen  schriftlich zu bestätigen. 
    3. Mitwirkungshandlungen nimmt der Kunde auf seine Kosten vor. 
    4. Wenn der Kunde im Zusammenhang mit dem Auftrag andere Dienstleister  einbezieht und beauftragt, hat dieser Rosenthal Solutions über diesen Umstand zu informieren.
  3. Leistungen Dritter 

Rosenthal Solutions sind auch ohne ausdrückliche Zustimmung des Kunden berechtigt, zu  Ausführung aller Leistungen Dritte zu beauftragen. Von Rosenthal Solutions eingeschaltete Freie  Mitarbeiter oder Dritte sind Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen Rosenthal Solutions.

  1. Vergütung 
    1. Es gilt das im Angebot, Kundenbriefing oder der in der Auftragsbestätigung  genannte fixierte Preis bzw. Honorar. Alle in Angeboten, Kundenbriefing oder  Auftragsbestätigungen genannte Preise und die daraus resultierend zu zahlende  Beträge verstehen sich zuzüglich der gesetzlich gültigen Umsatzsteuer in der jeweils  geltenden Höhe. 
    2. Das Honorar von Rosenthal Solutions basiert auf dem erforderlichen Zeitaufwand oder auf  Festpreisbasis. Maßgeblich für das Honorar nach Zeitaufwand sind die jeweils gültigen  Honorarsätze von Rosenthal Solutions, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist. Rosenthal Solutions ist  berechtigt, die den Vereinbarungen zugrundeliegenden Honorarsätze nach billigem  Ermessen (§ 315 BGB) zu ändern oder zu ergänzen. Das von Rosenthal Solutions erstellte Angebot  ist ab Angebotsdatum vier Wochen gültig. 
    3. Ist von den Parteien keine Vereinbarung hinsichtlich des Honorars für eine Leistung  getroffen worden, deren Erbringung der Kunde den Umständen nach nur gegen eine  Honorarvergütung erwarten durfte, so hat der Kunde das für diese Leistung übliche  Honorar zu entrichten. Im Zweifel gelten die von Rosenthal Solutions für die erbrachten  Leistungen verlangten Honorarsätze als üblich. 
    4. Rosenthal Solutions ist berechtigt, den Auftragswert im Rahmen der Rechnungsstellung zu  splitten. In diesem Fall sind ein zu bestimmender Anteil der Summe sofort bei  Vertragsabschluss fällig. Der Rest ist bei Auftragsabschluss mit der Endrechnung fällig.  Dies gilt insbesondere bei Neukunden. 
    5. Erstreckt sich die Erarbeitung der vereinbarten Leistungen über einen längeren  Zeitraum, so kann Rosenthal Solutions dem Kunden Abschlagszahlungen über die bereits  erbrachten Teilleistungen in Rechnung stellen. Diese Teilleistungen müssen nicht in  einer für den Kunden nutzbaren Form vorliegen und können auch als reine  Arbeitsgrundlage aufseiten von Rosenthal Solutions verfügbar sein. 
    6. Fremdkosten, Auslagen und Übernachtungskosten sind Rosenthal Solutions gesondert gegen  Vorlage entsprechender Belege zu vergüten. Reisekosten werden nur erhoben und in  Rechnung gestellt, wenn der Anreiseweg vom Sitz von Rosenthal Solutions mehr als 25 KM  beträgt. In diesem Fall wird eine angemessene Kilometerpauschale pro gefahrenen  Kilometer in Ansatz gebracht. Die reine Reisezeit wird nicht berechnet.
    7. Rosenthal Solutions kann die Fortsetzung seiner Arbeit von der Zahlung vorgenannter  Vorschüsse auf Vergütung, Abschlagszahlungen und Auslagenersatz abhängig  machen. 
    8. Rosenthal Solutions ist auch dann zur Verweigerung der Leistung nach § 321 BGB berechtigt,  wenn sich die Vermögensverhältnisse des Kunden schon vor Vertragsschluss  wesentlich verschlechtern und Rosenthal Solutions dies trotz sorgfältiger Prüfung erst nach  Vertragsschluss erkennt (z.B. durch einen Antrag auf Eröffnung eines  Insolvenzverfahrens). 
    9. Eine Beanstandung der Arbeiten von Rosenthal Solutions berechtigt nicht zur Zurückhaltung  der Vergütung, einschließlich der geforderten Abschlagszahlungen, Vorschüsse und  Auslagenersatzes. Eine Aufrechnung gegen solche Forderungen von Rosenthal Solutions sind  ausgeschlossen. 
    10. Dem Kunden stehen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte nur insoweit zu,  als seine Forderung rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt ist.  Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit sein Gegenanspruch  auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
  1. Stornierung von Aufträgen / Rücktritt vom Kaufvertrag 
    1. Bei Änderungen oder Abbruch von Aufträgen, Arbeiten und Dergleichen durch den  Kunden und/oder wenn sich die Voraussetzungen für die Leistungserstellung ändert,  ersetzt der Kunde Rosenthal Solutions alle dadurch anfallenden Kosten und stellt Rosenthal Solutions von  jeglichen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten frei. 
    2. Im Falle der Stornierung eines Auftrages ist der Kunde verpflichtet, eine pauschale Aufwandsentschädigung auf der Basis des angestrebten Kaufpreises, entsprechend den vereinbarten Meilensteinen oder Teilleistungen gemäss nachfolgender Aufschlüsselung, sowie die vereinbarten Brutto-Zusatzkosten als Entschädigung zu zahlen:

1.1. Meilenstein / Teilleistung = 0 % des Erfolgshonorars

1.2. Meilenstein / Teilleistung = 5-19 % des Erfolgshonorars

1.3. Meilenstein / Teilleistung = 20 % des Erfolgshonorars

2.1. Meilenstein / Teilleistung = 10 % des Erfolgshonorars

2.2. Meilenstein / Teilleistung = 13 % des Erfolgshonorars

2.3. Meilenstein / Teilleistung = 15 % des Erfolgshonorars

2.4. Meilenstein / Teilleistung = 20 % des Erfolgshonorars

  1. Im Falle eines Misslingens der Kaufpreisfinanzierung einer Immobilie oder eines  Rücktritts des Kaufvertrages aus Gründen, die außerhalb des Einfluss- und  Verantwortungsbereichs von Rosenthal Solutions sind, bleibt der ungekürzte Anspruch von  Rosenthal Solutions auf Zahlung des Erfolgshonorars bestehen. 
  2. Auf die Entschädigung werden Rabattierungen oder Sonderabsprachen  angerechnet. 
  3. Die Stornierung eines Auftrages bedarf der Textform.
  1. Geheimhaltungspflicht, Datenschutz 
    1. Rosenthal Solutions und der Kunde behandeln Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse der  jeweils anderen Partei und Informationen, die sie von der jeweils anderen Partei  erhalten haben und die nicht öffentlich zugänglich sind, vertraulich. Rosenthal Solutions  verpflichtet sich sowohl ihre Mitarbeiter, als auch von ihr herangezogene Dritte in  gleicher Weise zu absolutem Stillschweigen zu verpflichten. 
    2. Die Vertragspartner werden die gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz,  insbesondere die Regelungen der DSGVO und des BDSG-neu beachten und ihre  Mitarbeiter entsprechend verpflichten. Dies gilt insbesondere auch in Bezug auf die  Verpflichtung von mit Datenverarbeitung befasste Personen auf das Datengeheimnis (§  53 BDSG-neu). 
    3. Sofern zur Durchführung der vertraglichen Leistungen eine Übertragung bzw.  Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt, schließen die Vertragspartner  eine gesonderte Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV).
  2. Gewährleistung und Haftung von Rosenthal Solutions 
    1. Der Kunde stellt Rosenthal Solutions von Ansprüchen Dritter frei, wenn Rosenthal Solutions auf  ausdrücklichen Wunsch des Kunden gehandelt hat, obwohl sie dem Kunden Bedenken  im Hinblick auf die Zulässigkeit der Maßnahmen mitgeteilt hat. 
    2. Rosenthal Solutions übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit  weitergegebene Objektinformationen Dritter. 
    3. Auf Schadensersatz haftet Rosenthal Solutions – gleich aus welchem Rechtsgrund – bei  Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Der Ausschluss und/oder die Begrenzung der  Haftung gelten nicht für Schäden aus Verletzung des Lebens, des Körpers oder der  Gesundheit. 
    4. Die Haftung ist ferner ausgeschlossen in Fällen höherer Gewalt außerhalb des  Einfluss- und Verantwortungsbereichs von Rosenthal Solutions.
    5. Soweit die Haftung von Rosenthal Solutions ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch  für die persönliche Haftung von Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und  Erfüllungsgehilfen von Rosenthal Solutions.
  3. Vertragsdauer, Kündigungsfristen 
    1. Der Vertrag wird für eine unbestimmte Zeit abgeschlossen. 
    2. Der Vertrag kann von beiden Parteien ordentlich mit einer Frist von einem Monat  zum Monatsende gekündigt werden. 
    3. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt von dieser  Regelung unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der Kunde  seine Mitwirkungspflichten nach Aufforderung wiederholt nicht nachkommt. 
    4. Jede Kündigung bedarf der Textform.
  4. Abtretung 

Der Kunde darf Ansprüche aus dem Vertrag nur mit der vorherigen schriftlichen  Zustimmung von Rosenthal Solutions abtreten und nur, soweit die Interessen Rosenthal Solutions hierdurch  nicht unzumutbar beeinträchtigt werden. 

  1. Informationspflicht gem. Verbraucherstreitbelegungsgesetz 

Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine  Plattform zur außergerichtlichen Online-Streitbeilegung (sog. OS-Plattform) bereit.  Rosenthal Solutions ist zur Teilnahme an einem Streitbelegungsverfahren vor einer  Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des § 36 Abs. 1  

Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) weder bereit noch verpflichtet. Davon  unberührt ist die Möglichkeit der Streitbeilegung durch eine  

Verbraucherschlichtungsstelle im Rahmen einer konkreten Streitigkeit bei Zustimmung  beider Vertragsparteien (§ 37 VSBG). 

  1. Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Schlussbestimmungen 
    1. Diese AGB und alle Beziehungen zwischen Rosenthal Solutions und dem Kunden unterliegen  ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller  internationalen und supranationalen (Vertrags-) Rechtsordnungen, insbesondere des  UN-Kaufrechts. 
    2. Ist der Kunde Kaufmann i.S.d. Handelsgesetzbuchs, juristische Person des  öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist  ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar  oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten das für den Sitz von Rosenthal Solutions zuständige  Gericht. Entsprechendes gilt, wenn der Käufer Unternehmer i.S.d. § 14 BGB ist. Rosenthal Solutions  ist jedoch in allen Fällen berechtigt, ihre Ansprüche gegen den Kunden auch am  allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu erheben. 
    3. Vorrangige gesetzliche Vorschriften, insbesondere zu ausschließlichen  Zuständigkeit, bleiben unberührt. 
    4. Sollte eine Regelung dieser AGB ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil  geworden oder unwirksam sein oder werden, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. 

Allgemeine Geschäftsbedingungen – Verkaufsservice 

1. Geltungsbereich 

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Maklerverträge  zwischen dem Makler „Rosenthal Solutions“ (nachfolgend „Rosenthal Solutions“, Karl-Marx Straße 238,12055 Berlin) und dem Käufer eines Objekts/Grundstücks. 

2. Vertragsschluss 

Für das Zustandekommen eines Maklervertrages ist die Schriftform nicht nötig. Der  Maklervertrag ist bereits dadurch wirksam zustande gekommen, dass der Makler ein  Objekt/Grundstück anbietet (z.B. im Internet, Zeitung, Aushang), dabei als Makler in  Erscheinung tritt, seinen Provisionsanspruch beziffert und ein Interessent sich an ihn  wendet, um Leistungen abzurufen (z.B. Exposé). In diesem Falle kommt der  Maklervertrag auch mündlich und konkludent zustande. 

3. Weitergabe verbot 

Sämtliche Informationen einschließlich der Objektnachweise des Maklers sind streng  vertraulich und ausschließlich für den Kunden bestimmt. Diesem ist es ausdrücklich  untersagt, die Objektnachweise und Objektinformationen ohne ausdrückliche  Zustimmung des Maklers, die zuvor schriftlich erteilt werden muss, an Dritte  weiterzugeben. Verstößt der Kunde gegen diese Verpflichtung und schließt der Dritte  oder andere Personen, an die der Dritte seinerseits die Informationen weitergegeben  hat, den Hauptvertrag ab, so ist der Kunde verpflichtet, dem Makler die mit ihm  vereinbarte Provision zuzüglich Mehrwertsteuer zu entrichten. 

4. Doppeltätigkeit 

Der Makler darf sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig werden. 

5. Provision 

Unsere Provision beträgt (soweit nicht individuell anders vereinbart) 7,14 % inkl. MwSt.  für den Nachweis/die Vermittlung von Kaufobjekten und zwei Monatskaltmieten zzgl.  MwSt. für den Nachweis/die Vermittlung von Mietobjekten. Die Provision ist verdient  und fällig bei notariellem Kaufabschluss oder Vertragsabschluss. Der  

Provisionsanspruch entsteht auch dann, wenn die Bedingungen des abgeschlossenen  Vertrages von den Bedingungen unseres Angebotes abweichen (z. B. Miete oder  Erbbaurecht statt Kauf oder umgekehrt, Erwerb im Wege der Zwangsversteigerung  etc.). 

6. Verteilung der provision 

Ist der Käufer einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses Verbraucher, verteilt sich  die Provision in gleicher Höhe auf den Käufer und auf den Verkäufer. Wird einer Partei  die Provision erlassen, so gilt dies auch zugunsten der anderen Partei. 

7. Vorkenntnis 

Der Kunde erkennt das Angebot des Maklers als ursächlich für den Abschluss des  Hauptvertrages an. Ist das angebotene Objekt/Grundstück bereits bekannt, so ist der  Kunde verpflichtet, unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Werktagen, unter  Angabe der Quelle zu widersprechen. Hierzu genügt eine E-Mail an  

contact@tandem.estate. Ohne Widerspruch kann sich der Kunde nicht auf eine  Vorkenntnis berufen, sodass bei einem Zustandekommen des Hauptvertrags die  jeweilige Maklerprovision zzgl. der geltenden Mehrwertsteuer zu entrichten ist.

8. Haftung 

Bei den vom Makler eingestellten Objekt-/Grundstücksinformationen und Daten,  handelt es sich um wiedergegebene Informationen eines Dritten. Eine Haftung auf  Richtigkeit und Vollständigkeit kann der Makler nicht übernehmen. 

9. Gerichtsstand 

Sind Makler und Kunde Kaufleute, so ist der Erfüllungsort für alle aus dem  Rechtsverhältnis herrührenden Verpflichtungen und Ansprüche und der Gerichtsstand  Berlin. 

10. Salvatorische Klausel 

Sollten einzelne oder mehrere vorgenannte Bedingungen unwirksam sein oder werden,  so wird die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen hiervon nicht berührt. Dies gilt auch,  wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die  jeweils unwirksame Bedingung soll zwischen den Parteien durch eine Regelung ersetzt  

werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt  und im Übrigen der vertraglichen Vereinbarung nicht widerspricht.

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